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OpenSourceSignage
Open Source · Selbst gehostet

Der Bildschirm
im
zeigt, was Sie bestimmen

Steuern Sie beliebig viele Bildschirme, Kiosk-Terminals und Türschilder aus einer Verwaltung – auf gewöhnlichem Webspace mit PHP und MySQL. Ohne Cloud, ohne Abo, ohne Datenabfluss.

Kein Composer, kein npm, kein Build-Schritt. Entpacken, Assistenten durchlaufen, fertig.

3
Player: Android, Windows, Browser
PHP 8.1
Mindestversion – mehr braucht es nicht
0
externe Dienste zur Laufzeit
Displays je Installation
Funktionen

Alles, was ein Bildschirm im Haus braucht

Von der einfachen Präsentation im Foyer bis zum interaktiven Terminal mit Personensuche – aus einer Oberfläche, in einer Sprache.

Folien selbst gestalten

Ein Editor für Text, Bild, Video, Tabellen, Uhren und Laufschriften. Ebenen, Ausrichten, Einrasten, Rückgängig – und eine Vorschau, die zeigt, was das Display zeigt. Formen mit Umriss und Bewegung gehören dazu.

Zeitpläne und Betriebszeiten

Werktags das eine, am Wochenende das andere. Jedes Display kennt seine Öffnungszeiten, deutsche Feiertage und seine eigene Zeitzone.

Interaktive Kiosk-Terminals

Wegweiser, Abteilungslisten, Lagepläne, Formulare als QR-Code – mit Bedienhilfen und mehreren Sprachen.

Einblendungen und Notfallmeldungen

Ein Band, eine Seitenleiste oder eine Laufschrift über den laufenden Inhalt – geplant oder sofort. Eine Notfallmeldung schlägt alles, auch die Betriebszeiten: Ein dunkler Bildschirm nützt niemandem, der das Haus verlassen soll.

Fernblick auf jedes Display

Sehen, was gerade läuft, ohne hinzugehen – als Live-Vorschau oder als echtes Abbild vom Gerät. Dazu ein Protokoll, das sagt, was wann passiert ist.

Ausfälle fallen auf

Schweigt ein Gerät zu lange, geht eine Nachricht heraus – per E-Mail, an eine eigene Adresse oder als Vorgang im Ticketsystem. Kehrt es zurück, gibt es Entwarnung.

In der Praxis

Drei Arten von Bildschirm, ein System

Verwaltungen, Schulen und Betriebe nutzen dieselbe Installation für ganz verschiedene Aufgaben.

Der Bildschirm im Foyer

Begrüßung, Termine, Speiseplan, Vertretungsplan – als Folienfolge, die sich von selbst dreht. Inhalte kommen aus dem Editor oder direkt aus einer Datenquelle: Kalender, Nachrichten, Tabellen, Wetter.

  • Folien mit Gültigkeit von … bis – Abgelaufenes verschwindet von selbst
  • Master-Folie für Logo und Fußzeile, einmal gepflegt
  • Vier-Augen-Prinzip: Änderungen erst nach Freigabe
Der Folien-Editor von OpenSourceSignage mit Werkzeugleiste, Bühne und Eigenschaften

Das Terminal zum Anfassen

Ein Kiosk-Set aus mehreren Seiten, die sich verlinken lassen: Wegweiser, Abteilungsliste, Lageplan, Öffnungszeiten. Wer nichts anfasst, sieht nach einer Weile wieder den Bildschirmschoner.

  • Personensuche aus dem Verzeichnis, ohne es preiszugeben
  • Mehrsprachig auf Knopfdruck
  • Auswertung, welche Seiten wirklich benutzt werden
Aufbau eines Kiosk-Sets in OpenSourceSignage mit mehreren verlinkten Seiten

Das Türschild am Besprechungsraum

Frei, gleich belegt oder belegt – auf einen Blick, aus der Ferne lesbar. Die Belegung kommt aus Exchange Online oder einem eigenen Exchange; der Tagesverlauf steht als Leiste darunter.

  • Zugangsdaten einmal zentral, je Raum nur der Kalender
  • Hoch- und Querformat, drei Stile, helle und dunkle Fassung
  • Ruhezustand nachts – auf Wunsch mit abgeschaltetem Bildschirm
Player

Drei Wege auf den Bildschirm

Alle drei laufen mit derselben Anzeige-Engine. Was Sie im Editor sehen, sehen Sie auch auf dem Display.

Android

Für Signage-Boxen und Tablets ab Android 6. Startet nach dem Einschalten von selbst, hält den Bildschirm wach und aktualisiert sich auf Wunsch allein.

Windows

Eine einzelne EXE ohne Installation und ohne vorinstalliertes .NET. Vollbild, Autostart, Monitorwahl – und ein Notausgang für den Fall der Fälle.

Browser

Jeder Bildschirm mit einem aktuellen Browser wird zum Display – ohne Installation. Praktisch für Smart-TVs, Raspberry Pi und schnelle Versuche.

Der Fernblick zeigt, was auf einem Display gerade zu sehen ist
Ohne Netz weiter

Ein dunkler Bildschirm ist das Schlimmste

Deshalb hält jedes Display einen Notvorrat vor: Inhalte, alle Zeitpläne, Betriebszeiten, Feiertage und die Dateien dazu. Fällt die Verbindung aus, rechnet das Gerät selbst weiter aus, was gerade gilt – nach denselben Regeln wie der Server.

Und wenn doch etwas schiefgeht, meldet der Player es und startet sich neu, statt auf dem letzten Bild einzufrieren.

  • Zeitpläne, Betriebszeiten und Feiertage gelten auch offline
  • Medien liegen im Zwischenspeicher des Geräts
  • Wachhund im Player: Fehler werden gemeldet und behoben
Datenschutz

Ihre Inhalte bleiben bei Ihnen

Selbst gehostet heißt hier wirklich selbst gehostet.

Keine fremden Ressourcen

Keine Schriften von Google, keine Skripte aus einem CDN, keine Icon-Fonts, kein Online-Dienst für QR-Codes. Alles liegt auf Ihrem Server – ein Zustimmungsbanner braucht die Verwaltung deshalb nicht.

Keine Telemetrie

Das Programm meldet nichts nach Hause. Verbindungen nach draußen entstehen nur zu Diensten, die Sie ausdrücklich einrichten – ein Kalender, ein Wetterdienst, ein Ticketsystem.

Geheimnisse verschlüsselt

Zugangsdaten zu fremden Diensten liegen verschlüsselt in der Datenbank. Wer nur einen Datenbank-Auszug hat, hat damit nichts in der Hand.

Rechte je Bereich

Wer nur den Speiseplan pflegt, sieht auch nur den. Zugriff lässt sich je Display, je Gruppe und je Bereich vergeben – dazu Zwei-Faktor-Anmeldung und Passkeys.

Häufige Fragen

Was Sie vermutlich wissen wollen

Brauche ich einen eigenen Server?

Ein gewöhnlicher Webspace genügt: Apache, PHP 8.1 oder neuer und eine MySQL- oder MariaDB-Datenbank. Es braucht keinen Root-Zugang, keinen Container und keine Kommandozeile – die Einrichtung läuft über einen Assistenten im Browser.

Was passiert, wenn das Netzwerk am Display ausfällt?

Jedes Display hält einen Notvorrat mit Inhalten, Zeitplänen und Dateien vor. Fällt die Verbindung aus, rechnet das Gerät selbst weiter aus, was gerade gilt, und spielt es ab. Der Bildschirm bleibt gefüllt, bis der Server wieder erreichbar ist.

Welche Geräte kann ich als Player verwenden?

Android-Boxen und -Tablets ab Android 6, Windows-Rechner ab Windows 10 sowie jeder Bildschirm mit einem aktuellen Browser. Alle drei Player laufen mit derselben Anzeige-Engine, das Bild ist also überall gleich.

Werden Daten an fremde Server übertragen?

Nein. Es werden keine Schriften, Skripte oder Symbole von fremden Servern nachgeladen und es gibt keine Analysedienste. Verbindungen nach draußen entstehen nur zu Diensten, die ausdrücklich eingerichtet werden – etwa ein Kalender, ein Wetterdienst oder ein Ticketsystem.

Kann ich digitale Türschilder mit Raumbelegung betreiben?

Ja. Die Raumbelegung wird aus Exchange Online über Microsoft Graph oder aus einem eigenen Exchange über EWS gelesen. Das Türschild zeigt den laufenden Termin, den weiteren Tagesverlauf und den Zustand frei, gleich belegt oder belegt.

Wie werden Aktualisierungen eingespielt?

Über die Verwaltung, ohne SSH. Das Programm lädt die neue Fassung, legt vorher jede Datei beiseite, spielt die Datenbankänderungen ein und schaltet den Wartungsmodus danach wieder ab. Geht etwas schief, wird der vorherige Stand zurückgeschrieben.

Einmal aufsetzen, dann läuft es

Entpacken, den Assistenten durchlaufen, ein Display koppeln – mehr braucht es für das erste Bild nicht.

Zur Installationsanleitung