Folien selbst gestalten
Ein Editor für Text, Bild, Video, Tabellen, Uhren und Laufschriften. Ebenen, Ausrichten, Einrasten, Rückgängig – und eine Vorschau, die zeigt, was das Display zeigt. Formen mit Umriss und Bewegung gehören dazu.
Steuern Sie beliebig viele Bildschirme, Kiosk-Terminals und Türschilder aus einer Verwaltung – auf gewöhnlichem Webspace mit PHP und MySQL. Ohne Cloud, ohne Abo, ohne Datenabfluss.
Kein Composer, kein npm, kein Build-Schritt. Entpacken, Assistenten durchlaufen, fertig.
Von der einfachen Präsentation im Foyer bis zum interaktiven Terminal mit Personensuche – aus einer Oberfläche, in einer Sprache.
Ein Editor für Text, Bild, Video, Tabellen, Uhren und Laufschriften. Ebenen, Ausrichten, Einrasten, Rückgängig – und eine Vorschau, die zeigt, was das Display zeigt. Formen mit Umriss und Bewegung gehören dazu.
Werktags das eine, am Wochenende das andere. Jedes Display kennt seine Öffnungszeiten, deutsche Feiertage und seine eigene Zeitzone.
Wegweiser, Abteilungslisten, Lagepläne, Formulare als QR-Code – mit Bedienhilfen und mehreren Sprachen.
Ein Band, eine Seitenleiste oder eine Laufschrift über den laufenden Inhalt – geplant oder sofort. Eine Notfallmeldung schlägt alles, auch die Betriebszeiten: Ein dunkler Bildschirm nützt niemandem, der das Haus verlassen soll.
Sehen, was gerade läuft, ohne hinzugehen – als Live-Vorschau oder als echtes Abbild vom Gerät. Dazu ein Protokoll, das sagt, was wann passiert ist.
Schweigt ein Gerät zu lange, geht eine Nachricht heraus – per E-Mail, an eine eigene Adresse oder als Vorgang im Ticketsystem. Kehrt es zurück, gibt es Entwarnung.
Verwaltungen, Schulen und Betriebe nutzen dieselbe Installation für ganz verschiedene Aufgaben.
Begrüßung, Termine, Speiseplan, Vertretungsplan – als Folienfolge, die sich von selbst dreht. Inhalte kommen aus dem Editor oder direkt aus einer Datenquelle: Kalender, Nachrichten, Tabellen, Wetter.
Ein Kiosk-Set aus mehreren Seiten, die sich verlinken lassen: Wegweiser, Abteilungsliste, Lageplan, Öffnungszeiten. Wer nichts anfasst, sieht nach einer Weile wieder den Bildschirmschoner.
Frei, gleich belegt oder belegt – auf einen Blick, aus der Ferne lesbar. Die Belegung kommt aus Exchange Online oder einem eigenen Exchange; der Tagesverlauf steht als Leiste darunter.
Alle drei laufen mit derselben Anzeige-Engine. Was Sie im Editor sehen, sehen Sie auch auf dem Display.
Für Signage-Boxen und Tablets ab Android 6. Startet nach dem Einschalten von selbst, hält den Bildschirm wach und aktualisiert sich auf Wunsch allein.
Eine einzelne EXE ohne Installation und ohne vorinstalliertes .NET. Vollbild, Autostart, Monitorwahl – und ein Notausgang für den Fall der Fälle.
Jeder Bildschirm mit einem aktuellen Browser wird zum Display – ohne Installation. Praktisch für Smart-TVs, Raspberry Pi und schnelle Versuche.
Deshalb hält jedes Display einen Notvorrat vor: Inhalte, alle Zeitpläne, Betriebszeiten, Feiertage und die Dateien dazu. Fällt die Verbindung aus, rechnet das Gerät selbst weiter aus, was gerade gilt – nach denselben Regeln wie der Server.
Und wenn doch etwas schiefgeht, meldet der Player es und startet sich neu, statt auf dem letzten Bild einzufrieren.
Selbst gehostet heißt hier wirklich selbst gehostet.
Keine Schriften von Google, keine Skripte aus einem CDN, keine Icon-Fonts, kein Online-Dienst für QR-Codes. Alles liegt auf Ihrem Server – ein Zustimmungsbanner braucht die Verwaltung deshalb nicht.
Das Programm meldet nichts nach Hause. Verbindungen nach draußen entstehen nur zu Diensten, die Sie ausdrücklich einrichten – ein Kalender, ein Wetterdienst, ein Ticketsystem.
Zugangsdaten zu fremden Diensten liegen verschlüsselt in der Datenbank. Wer nur einen Datenbank-Auszug hat, hat damit nichts in der Hand.
Wer nur den Speiseplan pflegt, sieht auch nur den. Zugriff lässt sich je Display, je Gruppe und je Bereich vergeben – dazu Zwei-Faktor-Anmeldung und Passkeys.
Ein gewöhnlicher Webspace genügt: Apache, PHP 8.1 oder neuer und eine MySQL- oder MariaDB-Datenbank. Es braucht keinen Root-Zugang, keinen Container und keine Kommandozeile – die Einrichtung läuft über einen Assistenten im Browser.
Jedes Display hält einen Notvorrat mit Inhalten, Zeitplänen und Dateien vor. Fällt die Verbindung aus, rechnet das Gerät selbst weiter aus, was gerade gilt, und spielt es ab. Der Bildschirm bleibt gefüllt, bis der Server wieder erreichbar ist.
Android-Boxen und -Tablets ab Android 6, Windows-Rechner ab Windows 10 sowie jeder Bildschirm mit einem aktuellen Browser. Alle drei Player laufen mit derselben Anzeige-Engine, das Bild ist also überall gleich.
Nein. Es werden keine Schriften, Skripte oder Symbole von fremden Servern nachgeladen und es gibt keine Analysedienste. Verbindungen nach draußen entstehen nur zu Diensten, die ausdrücklich eingerichtet werden – etwa ein Kalender, ein Wetterdienst oder ein Ticketsystem.
Ja. Die Raumbelegung wird aus Exchange Online über Microsoft Graph oder aus einem eigenen Exchange über EWS gelesen. Das Türschild zeigt den laufenden Termin, den weiteren Tagesverlauf und den Zustand frei, gleich belegt oder belegt.
Über die Verwaltung, ohne SSH. Das Programm lädt die neue Fassung, legt vorher jede Datei beiseite, spielt die Datenbankänderungen ein und schaltet den Wartungsmodus danach wieder ab. Geht etwas schief, wird der vorherige Stand zurückgeschrieben.
Entpacken, den Assistenten durchlaufen, ein Display koppeln – mehr braucht es für das erste Bild nicht.
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